Von Teilautomatisierung zu durchgängiger Prozesseffizienz
Der entscheidende Unterschied zwischen KI Workflows und herkömmlicher Automatisierung: Ihre Mitarbeitenden bleiben dort im Prozess, wo menschliches Urteilsvermögen gefragt ist – während Routineaufgaben zuverlässig im Hintergrund ablaufen. Teilautomatisierung bedeutet nicht weniger Kontrolle, sondern mehr Fokus auf das Wesentliche. Die KI übernimmt das Sammeln, Strukturieren und Vorbereiten von Informationen – die strategischen Entscheidungen treffen weiterhin Ihre Mitarbeitenden.
Wie funktioniert intelligente Prozessautomatisierung?
Ein KI Workflow besteht aus miteinander verbundenen Schritten, die automatisch ablaufen: 1. Trigger – Ein Ereignis startet den Prozess- Eingehende E-Mail, neuer Kalendereintrag, Formulareinreichung
- Zeitgesteuert (täglich, wöchentlich, monatlich)
- Manuell durch Mitarbeitenden oder aus dem KI Chat heraus
- Extrahieren relevanter Daten aus Dokumenten
- Abgleich mit bestehenden Systemen (CRM, ERP)
- Validierung und Anreicherung
- Klassifizierung und Priorisierung
- Inhaltserstellung und Zusammenfassungen
- Entscheidungsvorschläge basierend auf Kontext
- Eintrag in Ihr CRM oder ERP-System
- E-Mail-Entwurf zur Freigabe
- Benachrichtigung an den zuständigen Mitarbeitenden
Praxisbeispiel: Eingangsrechnungsverarbeitung
Vorher: Manueller Prozess
Eine Rechnung erreicht das Unternehmen per E-Mail. Der Prozess:- Mitarbeitenden öffnet E-Mail, lädt PDF herunter
- Manuelle Eingabe der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem
- Abgleich mit Bestellungen und Lieferscheinen
- Weiterleitung an Freigabeberechtigten
- Dokumentation und Ablage
Nachher: KI Workflow

- Trigger: E-Mail mit Rechnung-Anhang erreicht Postfach
- Extraktion: KI liest Rechnungsdaten (Lieferant, Betrag, Positionen, Fälligkeit)
- Validierung: Automatischer Abgleich mit offenen Bestellungen im ERP
- Vorbereitung: Buchungsvorschlag mit vorausgefüllten Kontierungen
- Freigabe: Benachrichtigung an Freigabeberechtigten mit allen relevanten Infos
Bei 200 Rechnungen pro Monat spart dieser Workflow 20-40 Arbeitsstunden monatlich – Zeit, die Ihre Buchhaltung für komplexere Aufgaben nutzen kann.
Typische Automatisierungskandidaten
Kundenanfragen und Support
- Automatische Kategorisierung eingehender Anfragen
- Extraktion von Kundendaten und Anliegen
- Erstellung von Antwortvorschlägen basierend auf Ihren FAQ und Wissensdatenbanken
- Eskalation komplexer Fälle an Spezialisten
Vertrieb und Lead-Management
- Anreicherung neuer Leads mit Unternehmensinformationen
- Scoring und Priorisierung nach definierten Kriterien
- Automatische Zuweisung an zuständige Vertriebsmitarbeiter
- Erstellung personalisierter Erstansprachen
Dokumentenmanagement
- Klassifizierung eingehender Dokumente
- Extraktion und Strukturierung von Schlüsselinformationen
- Automatische Ablage im richtigen System/Ordner
- Versionierung und Änderungsverfolgung
Reporting und Analyse
- Aggregation von Daten aus verschiedenen Quellen
- Regelmäßige Berichterstellung (täglich, wöchentlich)
- KI-gestützte Zusammenfassungen und Trendanalysen
- Automatischer Versand an Stakeholder
Mensch und Maschine im Zusammenspiel
Wichtig: KI Workflows ersetzen keine Mitarbeitenden – sie verstärken deren Fähigkeiten. Kritische Entscheidungen, Kundenbeziehungen und kreative Aufgaben bleiben in Menschenhand.
- Qualitätskontrolle – Mitarbeitenden prüfen und geben frei, bevor automatisierte Aktionen nach außen gehen
- Flexibilität – Ausnahmen und Sonderfälle können jederzeit manuell behandelt werden
- Verantwortlichkeit – Klare Zuordnung, wer was entscheidet und freigibt
Nächste Schritte
Qualität durch Struktur
Erfahren Sie, wie strukturierte Workflows konsistente Ergebnisse und Compliance sicherstellen.
Integration von Drittsystemen
Sehen Sie, wie Sie Ihre bestehenden Systeme nahtlos in KI Workflows einbinden.
KI Chat verbinden
Entdecken Sie, wie KI Chat und Workflows zusammenspielen.
Demo anfragen
Erleben Sie KI Workflows live in einer 20-Minuten Demo mit unserem Team.

